Erfolgreiches zweites Nachhaltigkeitsforum in Wien

Mehr als 50 Gäste begrüßte Union Investment am Dienstag, 2. Oktober, beim zweiten Nachhaltigkeitsforum in Wien. Die im letzten Jahr eingeführte Veranstaltung sorgte für positive Resonanz innerhalb der Zielgruppe der institutionellen Investoren – und damit für ein positives Fazit der Verantwortlichen seitens Union Investment.

Um die führende Stellung als Nachhaltigkeitsexperte weiter zu untermauern, hat das institutionelle Segment vor einem Jahr erstmals das Nachhaltigkeitsforum veranstaltet. Es richtet sich speziell an institutionelle Kunden in Österreich. „Besonders betriebliche Vorsorgekassen und Pensionskassen sind in Österreich durch die Gesetzgebung angehalten, sich an klar definierten Standards für das Thema Nachhaltigkeit zu orientieren“, erklärt Sandra Hofer, Leiterin des Geschäfts für institutionelle Kunden in Österreich, die die Veranstaltung eröffnete. „Entsprechend haben wir unsere Marktbearbeitungsaktivitäten auf dieses Kundenbedürfnis ausgerichtet. Das Nachhaltigkeitsforum ergänzt diese Positionierung und bietet uns die Möglichkeit, unsere Expertise darzustellen und außerhalb des Büroalltags mit unseren Kunden ins Gespräch zu kommen.“

Sandra Hofer, Leiterin des Geschäfts für institutionelle Kunden in Österreich begrüßte die Gäste auf dem zweiten Nachhaltigkeitsforum in Wien.

Sustainable Development Goals (SDGs) im Fokus

Wie auch bei der großen Schwester, der Nachhaltigkeitskonferenz in Deutschland, standen die SDGs, die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele der UN, im Mittelpunkt der Veranstaltung. Ingo Speich erläuterte dazu, wie Union Investment diese in das moderne Portfoliomanagement integriert. Drei Vertreter österreichischer Unternehmen (VERBUND, Voestalpine und Swarovski) zeigten in Impulsvorträgen, welche Ansätze sie in der Praxis verfolgen und ließen Einblicke in ihre Geschäftsmodelle und die Zukunftsaussichten zu. Alfred Strigl, Gründungsgesellschafter von Plenum, einer renommierten österreichischen Beratungsgesellschaft für nachhaltige Unternehmensführung, moderierte abschließend eine Podiumsdiskussion mit den Referenten des Tages, zu denen sich zusätzlich ein Vertreter aus dem österreichischen Umweltbundesamt reihte. Strigls Fazit: „Es nützt nichts, sich nur den Nachhaltigkeitsstempel aufzudrücken, wir müssen Kapitalströme umlenken.“

Positives Fazit

Die Rückmeldungen der Gäste fielen positiv aus: „Etwa ein Drittel der Gäste hat sich die Zeit genommen, unseren Fragebogen auszufüllen. Alle Rückläufer haben den Gesamteindruck der Veranstaltung mit der Bestnote bewertet“, zeigt sich Hofer zufrieden. André Haagmann, Geschäftsführer bei Union Investment Institutional und unter anderem zuständig für das internationale Geschäft, fügt hinzu: „Es scheint so als würde das Wiener Nachhaltigkeitsforum zur Tradition werden. Die positive Resonanz bestätigt uns, so dass wir die Veranstaltung auch 2019 wieder ausrichten werden.“

Nachhaltigkeit gewinne im institutionellen Geschäft zunehmend an Bedeutung, so Haagmann. „Für uns ist das Thema ein deutliches Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb. Wir haben mehr als 20 Jahre Erfahrung in dem Feld. Das kommt uns zugute. In den letzten drei Jahren haben wir enorme Zuwächse bei den Assets under Management in nachhaltigen Investments verzeichnet. Diese Position der Stärke möchten wir in den nächsten Jahren weiter ausbauen“, blickt Haagmann voraus.

André Haagmann, Geschäftsführer von Union Investment Institutional moderierte die Veranstaltung.

Stand: 15. Oktober 2018